Fächerportrait
FranzösischFranzösisch als Sprache unserer Nachbarn der Romandie gehört zu unserer Kultur. Für mich gehört zur Vermittlung von Französisch einerseits die Sprachkompetenz, sprechen wie hören, lesen wie schreiben. Darum findet der Unterricht wenn immer möglich in der Fremdsprache statt. Die Schüler/-innen sollen erleben, dass sie vieles auf Französisch verstehen und auch auf Französisch reagieren können. Lern- und Arbeitsstrategien helfen ihnen dabei. Andrerseits lege ich Wert auf kulturelle Aspekte: Essen und Trinken, Geographisches und Geschichtliches, chansons et film. Die Sprache gehört zu einer Gesellschaft, die in einer Kultur eingebettet ist. Um die Schüler/-innen weiter auf der emotionalen Ebene anzusprechen - ohne Emotion keine Kognition -, gehören auch spielerische Aktivitäten in den Fremdsprachenunterricht. |
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Mathematik„Die Mathematik ist mehr ein Tun als eine Lehre." Mathematik ist faszinierend und nützlich zugleich. Sie bietet, unabhängig vom Lernstand, viele Gelegenheiten, etwas zu durchschauen und zu können. Durch eigene Anstrengung aus einer komplizierten Situation einen Weg zu einer klärenden Struktur zu finden ist eine höchst befriedigende Erfahrung. Die folgenden Unterlagen vermitteln einen Einblick in den Mathematik-Unterricht an der Tagesschule: |
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EnglischDurch die vielen medialen Einflüsse haben die Schüler- /innen heute schon sehr früh Kontakt zur Fremdsprache Englisch. Ich möchte sie darin unterstützen, die Sprache auf eigene Faust zu entdecken und ihnen den Weg weisen, wo Probleme auftreten. Somit soll der Englischunterricht nicht nur dazu beitragen, eine Sprache irgendwann zu verstehen, sondern diese auch mit Selbstsicherheit anwenden zu können. Sprachunterricht soll sich jedoch nicht nur auf Sprachvermittlung beschränken, sondern auch Einblick in die dazugehörige Kultur geben. Literatur, Musik und englische Medien sollen den Schüler- /innen den Zugang zu dieser Fremdsprache erleichtern und in ihnen die Freude daran wecken. |
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Gestalten1 Jahr/Lektion Werken und 2 Jahr/Lektionen Bildnerisches Gestalten werden zusammengenommen zu einem Block von drei Lektionen Gestalten. Dieser wird über die ganzen vier Jahre in zwei Gruppen unterrichtet (a: 6./7. Klasse, b: 8./9. Klasse). Damit ist eine kontinuierliche Entwicklung in der Auseinandersetzung mit gestalterischen und technischen Themen gewährleistet. Die dem kantonalen Lehrplan zugrunde liegenden Fachinhalte sind, entsprechend der Stundentafel, im Schnitt zu zwei Teilen dem BiG und zu einem Teil dem Werken zugeordnet. Das Schuljahr ist aufgeteilt in verschiedene Themenfelder (Arbeitsbereiche), die sich grösstenteils jedes Jahr mit anderen Fachinhalten wiederholen. Die Lernziele der jeweiligen Aufgaben und Projekte sind klar und einfach formuliert und sind objektiv überprüfbar. Sie werden in zwei Niveaus aufgebaut. Zur Förderung der Selbsteinschätzung werden die Resultate auch von den Schüler/Innen selbst beurteilt. Arbeitsverhalten (Selbst- und Sozialkompetenz) und Arbeitsqualität werden regelmässig schriftlich und mündlich reflektiert um die Zusammenhänge zwischen Arbeitverhalten und Produkt/ Prozess sichtbar zu machen. |
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Schulische Heilpädagogik, Geschichte, Projektarbeit, BetreuungLernbegleitung ve |
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Biologie„Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaft." (Aristoteles) Die Natur und sich selbst bewusster wahrzunehmen ist wohl einer der spannendsten und herausforderndsten Prozesse im Biologieunterricht. Fragen, Beobachtungen und Untersuchungen an exemplarischen und anschaulichen Lebensformen sollen Entdeckerfreude und wissenschaftliche Neugier wecken und zu einem vertieften Verständnis des Lebens führen. Ein übergeordnetes Ziel stellt das Gewinnen einer Einsicht in die grossen Zusammenhänge in der Natur dar - als Grundlage zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Grobziele und Inhalte 6.Schuljahr
7.Schuljahr
8.Schuljahr Schwerpunkt → Physik
9.Schuljahr Schwerpunkt → Chemie/Physik
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GeographieDie Geographie ist die Wissenschaft, die sich mit der räumlichen Struktur und Entwicklung der Erdoberfläche befasst. Sie beschreibt zudem die Wechselwirkung zwischen Erde und Mensch, d. h. wie sich gewisse Vorgänge an der Erdoberfläche auf den Menschen und dessen Umwelt auswirken oder wie der Mensch gewisse Vorgänge verstärkt oder überhaupt erst provoziert. In verschiedenen Themenblöcken versuchen wir Phänomene auf der Erde (Erdbeben, Vulkanismus, Klima, Hochwasser, etc.) zu beschreiben und zu verstehen. Dieses Verständnis soll den Jugendlichen als Grundlage dienen, gegenwärtiges und zukünftiges Entscheiden resp. Handeln vor allem aus ökologischer Sicht angemessen auszurichten. Denn wir alle tragen die Verantwortung, unseren nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. |
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Naturwissenschaften und InformatikWie funktioniert ein Smartphone? Wie entsteht ein Regenbogen? Warum gibt es nicht jeden Monat eine Sonnenfinsternis? Wie funktioniert ein Laser? Was bedeutet MP3? Wie lange braucht das Licht von der Sonne bis zur Erde? Hört man auf dem Mond das Geräusch eines auf den Boden fallenden Steins? Wofür braucht der Computer einen Prozessor? Warum hat eine DVD mehr Speicherkapazität als eine CD? Woher kommt die Energie, die wir im Alltag brauchen? Wie funktioniert ein Akku? Wie sind Atome aufgebaut? Das Fach Naturwissenschaften und Informatik will auf dem Erfahrungsschatz der Schülerinnen und Schüler aufbauen, ein Alltagsbezug der Theorie soll jederzeit möglich sein. Im Vordergrund steht somit die Fragestellung und das Phänomen. Dabei werden die Schüler angehalten zu Beobachten, zu Unterscheiden, zu Hinterfragen und Hypothesen und Modellvorstellungen zu bilden. Diese müssen formuliert, hinterfragt und begriffen werden. Im Fach Naturwissenschaften und Informatik erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, sich in einer technisch und naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft zurechtzufinden. Abläufe und Phänomene in der Natur und im Lebensalltag sollen besser verstanden werden. |
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TheaterDas Theaterspiel bietet ein ideales Übungsfeld fürs Leben. Ich kann mir meine eigene Welt bauen, meine Figuren selber erschaffen, eigene Spielanlagen ausprobieren. Das Theaterspiel ist die konkrete Auseinandersetzung mit meiner Umwelt. Theater spielt mit Gegensätzen. Der Balanceakt zwischen den Gegensätzen erzeugt Spannung. Theaterspiel braucht die Auseinandersetzung mit einem Gegenüber. Ich muss in meiner Ausdrucksform klar sein, damit mein Spielpartner/ meine Spielpartnerin auf mich reagieren kann. Mein Spiel muss klar sein, damit das Publikum die Handlungen verfolgen kann. Das Theaterspiel spricht alle Sinne an. Es ist kreativ. Es ist grossartig! |
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